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Ein neues Schuljahr, ein starkes Zeichen


Unser Regenbogen-Gymnasium und die Oberschule setzen ein klares Zeichen gegen Mobbing, Ausgrenzung und Respektlosigkeit. Einmal mehr werden diese Themen mit einem neuen Projekt in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt.

Gegenseitige Rücksichtnahme, gutes Benehmen und Hilfsbereitschaft sind dabei keine Extras, sondern ein Muss. Nur so schafft die Schulgemeinschaft ein Umfeld, in dem Lernen und Leben Freude machen.

Ein feierlicher Auftakt

Den Beginn des neuen Schuljahres bildete die feierliche Aufnahme unserer neuen Fünftklässler, zu der auch viele Eltern gekommen waren. In diesem festlichen Rahmen wurden die Schülerinnen und Schüler herzlich in die Schulgemeinschaft aufgenommen.

Feierliche Aufnahme neue Fünftklässler
Feierliche Aufnahme der neuen Schülerinnen und Schüler der Klassen 5. Foto: Katja Kaltofen/DPFA
Feierliche Aufnahme neue Fünftklässler
Feierliche Aufnahme der neuen Schülerinnen und Schüler der Klassen 5. Foto: Katja Kaltofen/DPFA

Gemeinsam Verantwortung tragen

Im Anschluss stellte unser Schulleiter allen Klassen das neue Anti-Mobbing-Projekt vor. Ihm liegt dieses Thema besonders am Herzen, da er überzeugt ist, dass Schule nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch des respektvollen Miteinanders sein muss. Damit die Botschaft in allen Klassen sichtbar wird, erhielten die Klassensprecherinnen und Klassensprecher jeweils ein Plakat, das anschließend in den Klassenzimmern aufgehängt wurde.

Anti-Mobbing-Plakat in allen Klassenzimmern
So kann nun täglich daran erinnert werden, dass Mobbing, Ausgrenzung und Respektlosigkeit an unserer Schule keinen Platz haben. Fotos: Katja Kaltofen/DPFA
Anti-Mobbing-Plakat in allen Klassenzimmern
So kann nun täglich daran erinnert werden, dass Mobbing, Ausgrenzung und Respektlosigkeit an unserer Schule keinen Platz haben. Fotos: Katja Kaltofen/DPFA
Anti-Mobbing-Plakat in allen Klassenzimmern
So kann nun täglich daran erinnert werden, dass Mobbing, Ausgrenzung und Respektlosigkeit an unserer Schule keinen Platz haben. Fotos: Katja Kaltofen/DPFA

Dieses Ziel kann nur gemeinsam erreicht werden: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern tragen gleichermaßen Verantwortung dafür, dass die Regenbogen-Oberschule und das Gymnasium ein Ort bleibt, an dem man gerne lernt.